Renaturierung braucht Unterstützung. DEINE!

Jeder Mensch, vom Säugling bis zum Greis, egal ob reich oder arm, einflußreich oder unscheinbar - also wirklich jeder - hinterläßt seine Spuren und trägt dafür eine Verantwortung. Diese Spuren können durchaus sehr erfreulich sein, aber aufgrund von Oberflächlichkeit, mangelndem Verantwortungsbewußtsein und der allenorts gern praktizierten Schuldzuweisung an andere, sind diese Spuren oft eher negativ. Die Öko-Bewegung der letzten Jahrzehnte hat dafür sehr schöne und einprägsame Begriffe, wie den "ökologischen-Rucksack" oder den "ökologischen Fußabdruck" geprägt. Es ist natürlich jedem klar, daß so ein Fußabdruck viel deutlicher ist, wenn man einen schweren Rucksack mit sich trägt.

Schwerer Rucksack und tiefe Fußabdrücke sind nicht nur unnötig für ein glückliches Leben, sondern stören es auch.

Es gibt wie immer nicht nur eine Möglichkeit der Entlastung. Natürlich kann man sich persönlich das Leben schwer machen und auf alles verzichten, was einem lieb und teuer ist, aber eine solche Lebensweise liegt wohl kaum jemandem.
Warum also nicht kompensieren?

Die Lösung ist ganz einfach, denn das, was ich an einer Stelle wegnehme und was meinen Rucksack belastet, kann ich doch an anderer Stelle wieder ablegen und mich so von der Last befreien.

 

Einige Beispiele:
Ich mach mitDu möchtest gern mit dem Auto in den Urlaub fahren und benötigst dafür neben vielen anderen Dingen natürlich auch fossilen Brennstoff in Form von Benzin oder Diesel.

Du fährst ein modernes Auto und glaubst, damit Deinen Rucksack zu entlasten?
Falsch!
Fast kein modernes Auto erreicht heute ein Lebensalter, welches hoch genug ist, um die Energie einzusparen, die seine Herstellung und spätere Entsorgung kostet.

Energie kann man nicht zaubern
Egal ob Strom oder Wärme, um die benötigten Energien in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, müssen sie an anderer Stelle umgewandelt werden. Extrem belastend sind hier zwar die fossilen Energieträger, aber selbst für einen Staudamm mußten ja vorher einige Hektar Wald weichen. So wird Ökostrom schnell schmutzig und die Legende vom Stromsee funktioniert leider auch nicht.

Dies und die anderen Dinge belasten den Rucksack schwer, denn sie tragen zu dem erhöhten CO2-Gehalt der Luft bei.

Die Lösung ist ganz einfach, denn Du brauchst ja nur ein Projekt zu unterstützen, welches auf die Bindung von Kohlenstoff setzt und schon ist der Rucksack wieder leichter und Du hinterläßt weniger Spuren.

Auch der extrem hohe Konsum von Fleisch und Fleischprodukten ist nicht nur ein unbedeutenden Faktor, sondern, entgegen der gängigen Meinung, sogar der Hauptfaktor für die Erhöhung des CO2 Anteil an der Atmosphäre - noch weit vor Industrie und Verkehr!

Tropische Wälder sind die grüne Lunge der ganzen Welt

Tropischer Wald

Sie verschwinden jedoch mit atemberaubender Geschwindigkeit

Aktivität mit hohem Nutzen

Unsere Projekte in Paraguay, die sich mit Re-Naturierung und dem Leben mit und in der Natur beschäftigen, sind absichtlich klein angelegt, da sie aus vielen Gründen deutlich stabiler und effizienter arbeiten können, als große.
Auch Du kannst mitmachen - und das ist sogar viel einfacher, als Du denkst:

Die Vorteile sind:

  • Fast durchgängige Vegetationsperiode
  • Hochmotivierte Personen, die hier arbeiten
  • Kleine Grundstücke sind nahezu unanfällig für illegalen Holzeinschlag
  • Kein Korruptionsrisiko

 

Du findest unsere Arbeit gut und möchtest Dein Leben gern erleichtern? Kein Problem!

Handeln ist immer besser als klagen - schön, daß Du mitmachst

Hier hast Du die Möglichkeit, Dir aus einigen Beispielen etwas auszusuchen oder uns einfach Deine Ideen zu hinterlassen.

  • Finanzielle Unterstützung -

    Natürlich ist der einfachste Weg immer noch die finanzielle Unterstützung. Hierzu stellt uns der GEKUNA e.V. treuhänderisch den für uns fast kostenlosen Weg der Banküberweisung auf ein europäisches SEPA-Konto zur Verfügung. Überweise einfach einen einmaligen Betrag oder richte einen Dauerauftrag ein. Auch bei einer Paypal-Spende bleibt nur wenig beim Dienstleister hängen.
  • Freunde, Bekannte, Kollegen - Aktiv etwas für die Natur zu tun, kostet nicht viel Geld, ist kein "full-time-job" und erfordert kein Studium. Informiere in Deinem persönlichen Umfeld (Schule, Uni, Arbeitsplatz, Vereine, Nachbarn, Freunde und Bekannte) über die Wichtigkeit und die Dringlichkeit, diese Natur zu schützen, die uns bislang eine lebenswerte Erde geschaffen hat. Ein Gespräch zur richtigen Zeit oder ein Aushang an der richtigen Stelle können da wahre Wunder bewirken.
  • EigeninitiativeSoziale Netzwerke - Teile unser Ziel und die Projekte mit Deinen Freunden über die sozialen Netzwerke. Unter vielen Beiträgen befinden sich der Einfachheit halber zu diesem Zweck Buttons. Für Dich sind es nur wenige Klicks - für die Natur eine große Hilfe.
  • Spende für unsere Projekte Dein nächstes Stück Kuchen oder Deinen Burger. Für einen einzigen Burger, der in wenigen Minuten aufgegessen ist, finden bis zu drei riesige Bäume ein Zuhause für viele hundert Jahre und liefern wertvollen Sauerstoff - was ist Dir wichtiger?
  • Sammelbüchse - Du richtest demnächst eine Feier oder Veranstaltung aus oder bist daran beteiligt? Auch an Deinem Arbeitsplatz wäre so etwas möglich. überzeuge doch Deinen Chef von der Wichtigkeit. Stelle einfach eine Sammelbüchse auf.
  • Party - Was hälst Du z.B. von einer CO2 Party (alle treffen sich per Rad und spenden einen Teil des eingesparten Benzins)?
  • Sei kreativ - Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten mit wenigen und einfachen Mitteln großes zu bewirken. Deinen Ideen werden keine Grenzen gesetzt. Finde selbst Ideen und teile sie uns unten mit!
    Wir sind total gespannt!

Kommt Dir der Ausspruch "...ach, wenn man nicht alles selber macht..." bekannt vor? Ist er Dir auch schon mal so "rausgerutscht"? Dann verstehen wir uns!

Hört sich gut an? Dann mach doch einfach mit!

 

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